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DER STANDARD

aus 09.02.1998



Suche nach Ursachen des Todes von „Falco“


Wien – Die Mutter des am Freitag tödlich verunglückten Popstars Hans Hölzel alias „Falco“, versuchte gestern mit einer öffentlichen Stellungnahme „Mißverständnissen und Gerüchten“ vorzubeugen: „Alle Personen, die in den letzten Stunden vor dem tragischen Unfall in der Dominikanischen Republik mit meinem Sohn Kontakt hatten, bestätigen mir übereinstimmend, daß er nicht unter dem Einfluß von Alkohol, Medikamenten oder Drogen stand.“

Dominikanische Polizisten stellten wiederum beim ersten Lokalaugenschein fest, der Bus, mit dem Hölzels Wagen zusammenprallte, sei mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen. Die sterblichen Überreste von Hans Hölzel werden Mitte der Woche nach Wien überstellt. Einen Nachruf sowie ein Interview mit Falcos erstem Produzenten Robert Ponger lesen Sie auf Seite13


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